Gutes tun

Die Geschichte vom Seestern

 

Ein alter Mann geht bei Sonnenuntergang den Strand entlang.
Er beobachtet vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhebt
und ins Meer wirft. Er holt ihn schließlich ein und fragt ihn,
warum er das denn tue. Der junge Mann antwortet, dass die
gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier
liegen bleiben. „Aber der Strand ist kilometerlang und tausende
Seesterne liegen hier. Was macht es also für einen Unterschied,
wenn Du Dich abmühst?“, sagt der alte Mann. Der junge Mann
blickt auf den Seestern in seiner Hand und wirft ihn in die
rettenden Wellen. Er schaut den alten Mann an und sagt: „Für
diesen hier macht es einen Unterschied.“
Unsere Welt ist nicht in Ordnung und viel zu viele Menschen nehmen das
einfach hin. – Der Einzelne verlässt sich auf den Staat, bestimmte Gruppen
auf die Gesellschaft und umgekehrt der Staat und die Gesellschaft auf
Einzelne, die sich engagieren.
Ein afrikanisches Sprichwort verdeutlicht Solidarität und Geschwisterlichkeit so:
„Man kann Weinenden nicht die Tränen abwischen, ohne sich die Hände nass
zu machen.“

Der Seestern hat viele Gesichter:
- er trägt das Gesicht eines Kindes, das ohne Frühstück und ohne Stifte zur Schule kommt,
- er trägt das Gesicht des alleinerziehenden Vaters, der erschöpft ist,
- er trägt das Gesicht des Mädchens, dem ich bei den Hausaufgaben helfe, während die Mutter als Putzfrau noch etwas dazuverdienen muss…


Er trägt unendlich viele andere Gesichter und führt uns an die Ränder unserer Gesellschaft
…und er trägt das Gesicht des Kindes in der Krippe.
Beginnen wir gemeinsam, die bestehenden Verhältnisse und Strukturen im Sinne des Evangeliums zugunsten der Menschen zu verändern!

 

 

Anmeldung Seestern-Projekt
Möchten Sie mitmachen und sich als Helfer / Helferin einbringen? Dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung!
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Bei Fragen, Anregungen oder Ideen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf:
Birgit Kieburg privat:
Grüne Straße 20
34323 Malsfeld – Beiseförth
Tel.: 05664 – 93 00 25


Birgit Kieburg dienstlich:
Stellbergschule Homberg
Rudolf-Harbig-Straße 2
34576 Homberg / Efze
Tel.: 05681 – 29 35


Beate Lippert dienstlich:
Kath. Pfarrbüro Homberg
Kasseler Straße 6
34576 Homberg / Efze
Tel.: 05681 – 99 240

Aktion "Deckel drauf"

Deckel gegen Polio –

500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung

Im März 2019 haben wir begonnen an der Aktion "Deckel drauf e.V." teilzunehmen. Die Mitglieder der Schulgemeinde sammeln Deckel von Kunststoffflaschen und Tetrapacks. Die Deckel werden in einer großen Tonne im Eingangsbereich der Stellbergschule gesammelt.

 

Die gesammelten Kunststoffdeckel gehen an ein Verwertungsunternehmen. Der Verein "Deckel drauf e.V." erhält dafür eine Gutschrift. Diese Gelder werden ohne Abzug an den Verein Rotary Gemeindienst Deutschland e.V. überwiesen, der die Gelder aus Deutschland für das weltweite Projekt „End Polio Now“ verwaltet. Von diesen Geldern werden dann die Schluckimpfungen finanziert.

 

Ein einzelner Kunststoffdeckel wiegt durchschnittlich ca. 2g. Folglich ergeben 500 Kunststoffdeckel ca. 1.000g bzw. 1kg Material. Der Erlös für dieser Menge an Kunststoffdeckeln deckt die Kosten eine Impfdosis (Schluckimpfung).

 

[Quelle: https://deckel-gegen-polio.de/]

 

 

Weihnachten im Schuhkarton®

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um die christliche Geschenk-Aktion.
Eine Auflistung aller Abgabestellen in Ihrer Nähe ist ab Anfang Oktober online. Dort können Sie Ihr Päckchen dann bis Mitte November abgeben.

!! alle Infos hier !!
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Nicht jedes Kind kann Weihnachten feiern. In Ländern wie Georgien, Moldawien oder Rumänien leben viele Mädchen und Jungen in großer Armut. Diesen Kindern können Sie mit der weltweit größten Geschenk-Aktion „Weihnachten im Schuhkarton" auf simple Weise Freude und Hoffnung schenken: einfach einen Schuhkarton mit Geschenkpapier bekleben und ihn mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen füllen. Bewährt hat sich eine bunte Mischung aus Spielsachen, Hygieneartikeln, Schulmaterialien, Kleidung und Süßigkeiten sowie einem persönlichen Weihnachtsgruß. Ihren Schuhkarton sowie eine empfohlene Spende von 6,- € für Abwicklung und Transport können Sie bis Mitte November zu einer der bundesweiten Abgabestellen bringen. Diese sind ab Anfang Oktober auf unserer Internetseite veröffentlicht. Empfängerländer 2010 waren Albanien, Bulgarien, Georgien, der Kosovo, Moldawien, Polen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Weißrussland sowie die Mongolei. Vor Ort verteilen Kirchengemeinden verschiedener Konfessionen die Kartons - denn sie wissen, wo die Not am größten ist. Für die Empfängerkinder in Osteuropa sind die Geschenk-Pakete oft nicht nur das erste Weihnachtsgeschenk in ihrem Leben, sondern auch ein Zeichen der Hoffnung und ein ganz praktisches Symbol für Gottes Liebe. Doch nicht nur als Päckchenpacker können Sie Teil der großen "Weihnachten im Schuhkarton"-Familie werden - es gibt viele Möglichkeiten, sich für die Aktion zu engagieren!

 

Tanja Fennel-Trieschmann